Ein Tröpfchen in Ehren kann niemand verwehren

Erstellt am Mittwoch, 13. April 2011

Bei vielen gesellschaftlichen Anlässen ist Alkohol im Spiel. Doch braucht man während einer Diät nicht darauf zu verzichten, wenn man ein paar Tricks beherzigt. Denn wie beim Essen gibt es auch bei den Getränken Unterschiede im Zucker- und Kaloriengehalt.

Am wenigsten Kalorien und Zucker hat Sekt oder Champagner. Bei einem geschäftlichen Anlass oder dem so genannten „Tröpfchen in Ehren“ ist ein Glas Prosecco deshalb überhaupt nicht gefährlich. Erst wenn man sich das zweite, dritte oder vierte einschenkt, kann dies den Diätplan durchkreuzen. Einen längeren Abend übersteht man deshalb besser mit Weinschorlen. Am besten verdünnt man trockenen Rotwein mit Mineralwasser. Dieser enthält auch wertvolle Antioxidantien, die gut für den Stoffwechsel sind. Wer möchte, kann sich zudem in einem Weinshop beraten lassen, welche Weinsorten die wenigsten Kalorien aufweisen.

Biertrinker können ohne schlechtes Gewissen auf alkoholfreies Bier setzen. Das wird im Grunde auf jeder Festivität angeboten, denn schließlich muss ein Gastgeber auch mit Autofahrern rechnen. Oftmals ist es aber gar nicht der Alkohol selbst, der die Diätpläne durchkreuzt, sondern die vielen kleinen Snacks, die man im Laufe des Abends so zu sich nimmt. Es ist deshalb besser, vor dem Trinken genug zu essen. Dadurch wird der Alkohol im Körper auch besser absorbiert, und man kann den kleinen kalorienreichen Verführungen besser widerstehen.

Mixgetränke mit Limonaden, cremigen und süßen Likören und so genannte Alkopops sind regelrechte Kalorienbomben. Auf diese sollte man beim Feiern oder einem Urlaub in Thüringen deshalb besser verzichten. Am besten ist es allerdings, wenn man eine Diät in einen Zeitraum legt, in dem keine großen Feste anstehen, z. B. in der Zeit zwischen Karneval und Ostern.

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